Smartphones der Zukunft: Das Display macht die Biege
02.02.2012 Daniel Pöhler
Die Entwicklung der Smartphones hat manche Visionen der Science-Fiction-Filme längst eingeholt - und ein Ende ist nicht in Sicht. Mobile Next hat sich in den Zukunftslabors der Smartphone-Hersteller umgeschaut.
„Flexible“ Bedienung
Zusammendrücken, knicken oder biegen ist bei heutigen Smartphones aus Kunststoff, Glas und Aluminium sicher keine gute Idee. Doch das könnte sich bald ändern. So erforscht beispielsweise Nokia die Möglichkeiten, die sich durch das Hightech-Material „Graphen“ ergeben.
Dieses soll 300-mal bruchfester sein als Stahl – und ist dabei extrem flexibel. Neue Möglichkeiten ergeben sich dadurch vor allem bei der Bedienung: Zukünftige Smartphones könnten für den nächsten Musiktitel einfach gebogen werden – oder auseinandergezogen, wenn ein Bild gezoomt werden soll.
Bild: Gebogen lässt sich Nokias Konzept-Smartphone „Morph“ als Armreif tragen, gefaltet passt es in die Hosentasche. Die transparente Elektronik gewährt tiefe Einblicke. Das „Morph“-Headset kann gleichzeitig als Umgebungssensor dienen, der den Benutzer beispielsweise auf Smog hinweist.
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